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Sportabzeichen

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Sportabzeichen 2015 von Manfred Schaake

Sportabzeichen im Aufwind
Wieder mehr Prüfungen bei der Felsberger Eintracht
Das Deutsche Sportabzeichen ist beim Turn- und Sportverein Eintracht 1863 Felsberg wieder im Aufwind. Getreu dem Motto „Eintracht im Bewegung, Bewegung in Eintracht” nimmt das Interesse wieder zu. Waren es im Jahr 2014 noch 21 Sportlerinnen und Sportler, die die Prüfung zum Sportabzeichen erfolgreich abgelegt hatten, so waren es im vergangenen Jahr 27. Das berichtete Walter Werner bei der Übergabe der Nadeln und Urkunden in den Gensunger Stuben.
Walter Werner gehört zum Prüferteam, das ferner aus Dietrich Bürger, Volker Blum, Werner Freudenstein und Siegmar Meibert besteht. „Wir hoffen, dass sich der positive Trend 2016 fortsetzt”, sagt Walter Werner bei der Siegerehrung. Der Rekord bei der Eintracht liege bei 49 Prüfungen in einem Jahr. Das Sportabzeichen sei ein Beitrag zur Förderung der Mobilität und fördere die Gesundheit, sagte Werner unter Hinweis auf Disziplinen wie unter anderem Schwimmen, Hoch- und Weitsprung, Schleuderball, Radfahren, Seilspringen und Geräteturnen.
Das Deutsche Sportabzeichen, so Werner, wurde am 10. November 1912 von der Hauptversammlung des Deutschen Reichsausschusses für Olympische Spiele unter dem Namen „Auszeichnung für vielfältige Leistung auf dem Gebiet der Leibesübungen” geschaffen.
Der langjährige Eintracht-Vorsitzende Willi Wissing (1974 – 1989) hatte als früherer Kreisjugendwart für Leichtathletik die Initiative ergriffen, auch das Sportabzeichen als einen Gradmesser der individuellen Fitness anzubieten. Seit Mitte der 1950er Jahre gehört die Sportabzeichen-Prüfung zum Angebot der Felsberger Eintracht mit heute über 800 Mitgliedern. Walter Werner dankte der Stadt Felsberg, die das Felsburg-Stadion immer unentgeltlich und in einem guten Zustand zur Verfügung gestellt habe.
Die erfolgreichen Absolventen in Gold: Emma Singer, Felizitas Winkler, Ariane Hahn, Laura Knuth, Franz Singer, Roland Kraft, Ulla Suck-Sartoris, Inge Fleischhut-Wolf, Stefan Schmid, Uwe Heppe, Doris Semmler, Andrea Wenderoth, Edith Bußmann-Erler, Franz Wagner, Marga Strack, Walter Werner und Klaus Freudenstein. Silber: Baturalp Muhacioglu, Kirstin Hahn, Walter Kropf, Werner Freudenstein, Friedhelm Knuth, Michaela Spellerberg, Volker Blum, Dietrich Bürger und Siegmar Meibert. Bronze: Florian Müller. Familiensportanzeichen: Familien Knuth und Hahn-Freudenstein. (m.s.) Kontakt: Walter Werner und Werner Freudenstein, Telefon 05662/2884 und 1069.
 

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