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Jugendhandballerinnen freuen sich über Bälle und Trainings-Leiter
Über neue Bälle und eine Koordinationsleiter freut sich die weibliche D-Jugend der Handball-Jugendspielgemeinschaft  Drei-Burgenstadt Felsberg.
Unser Bild zeigt die Mannschaft mit Betreuerin Hedi Geiser, Trainerin Susanne Hahn und Co-Trainerin Monika Geißer – hinten von links - in der Kreissporthalle Gensungen.
Eine Spende aus dem Kindersachen-Basar im Frühjahr ermöglichte die Anschaffung. „Der Basarerlös kommt immer zu 100 Prozent Kindern zugute – Kindergärten, Schulen und Büchereien”, sagt Mithelferin Hedi Geiser. Die neue Koordinationsleiter dient dem Trainieren der Motorik, Schnelligkeit und Rhythmusfähigkeit. Die JSG mit derzeit 220 Aktiven in 14 Mannschaften war am 1. Juli 2013 von den Handballvereinen Gensungen, Felsberg, Böddiger, Brunslar und Melgershausen gegründet worden.  Foto: Schaake
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Defibrillatoren

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„Damit kann man Leben retten“

Die Stiftung der Stadtsparkasse Felsberg ermöglichte die Anschaffung von Defibrilatoren in den Sporthallen in Felsberg und Gensungen

In der Gensunger Kreissporthalle und der Felsberger Stadtsporthalle hängen seit dem 14. Januar jeweils ein stationärer Defibrilator.

Zudem  wurde ein mobiler Defibrilator angeschafft, der auf dem Felsberger Sportplatz und beim Reha-Sport zum Einsatz kommen kann.

Die beiden Oberliga-Handballteams der ESG Gensungen/Felsberg und des TSV Eintracht Böddiger wurden in dieser Woche bereits von

ESG-Teamärztin Constanze Discher an den Geräten eingewiesen, um diese im Notfall umgehend bedienen zu können. Eine sukzessive

Einweisung der Hallennutzer ist geplant.

Möglich machte dies die Stiftung der Stadtsparkasse Felsberg, die 3.000 Euro für die Anschaffung der Geräte bereitstellte und damit den

Löwenanteil übernahm. Den Restbetrag brachten die Vereine Jahn Gensungen, Eintracht Felsberg, Eintracht Böddiger und der

FV Felsberg/Lohre/Niedervorschütz sowie die Vereinsgemeinschaft Felsberg auf.

Der Auslöser war ein Zwischenfall vor gut einem Jahr. Da brach ein junger Handballer in der Sporthalle in Heringen plötzlich zusammen.

Der Spieler erlitt einen plötzlichen Herztod – und überlebt nur aufgrund des beherzten Eingreifens  der Ersthelfer. In der Folge schaffte der

Landkreis Hersfeld-Rotenburg in seinen Sporthallen Defibrilatoren an.

Stefan Schmid, Vorsitzender des Sportvereins Eintracht Felsberg, übernahm Initiative und kontaktierte Ingo Lange, den Vorstandsvorsitzenden

der Stadtsparkasse Felsberg. „Wir kannten die Thematik bereits, weil wir in Felsberg mit dem Roten Kreuz intensiv zusammengearbeitet haben“,

erklärte Lange und ergänzt: „Das war eine hervorragende Idee, gerade weil die Geräte mit dem Anwesenden kommunizieren und daher auch

von Laien benutzt werden können. Damit kann man Leben retten.“  Über Lange kam der Kontakt zur Stiftung der Stadtsparkasse Felsberg

zustande, die die Anschaffung der Geräte erst möglich machte.

„Die Gefahr des plötzlichen Herztodes ist größer als die eines Autounfalls“, erklärte Stefan Schmid. „Wir haben uns daher überlegt, die stationären

Geräte anzuschaffen, denn die Gefahr ist nicht zu unterschätzen; eine Erkältung schnell mal verschleppt.“

Der plötzliche Herztod ist ein gänzlich unerwarteter Tod. Das Schockierende daran ist, dass er in der Regel völlig unvorhersehbar eintritt –

auch bei Menschen ohne jegliche Vorerkrankung. In Deutschland treten rund 150.000 Fälle pro Jahr auf, im Schnitt stirbt in Deutschland alle

vier Minuten ein Mensch am plötzlichen Herztod, womit die Erkrankung zu den häufigsten Todesursachen der Bundesrepublik zählt.

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Treffen der Handballer

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