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Unser Verein ist Zertifziert

Freiwiliges Soziales Jahr

Einsatzstellen sind:

TSV Eintracht 1863 Felsberg, Stadtjugendpflege, Drei-Burgen-Schule Felsberg, Heiligenberg-Grundschule Gensungen,  Kindergarten Böddiger, Ev. Kindergarten Felsberg, Kindergarten Gensungen, FSC Felsberg,

JSG Dreiburgenstadt Felsberg, TSV Jahn Gensungen

Weiter Informationen gibt es bei der Sportjugend Hessen

FSJ

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Ein Glücksfall für Felsberg
Eintracht: Freiwilliges Soziales Jahr im Sport in der neunten Auflage
Von Manfred Schaake
Mit Stolz spricht der Vorstand des Turn- und Sportvereins Eintracht 1863 Felsberg von einer Erfolgsgeschichte und von einem Glücksfall. Gemeint ist das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) im Sport. Unter der Regie des Traditionsvereins geht das FSJ im September bereits ins neunte Jahr. Schon zum fünften Mal bietet die Eintracht zwei Stellen im FSJ an.
Anna-Lena Kraus (19) aus Gensungen und Isa Schütz (18) aus Niedervorschütz folgen Tim Schanze und Anne Kühlborn. Kraus und Schütz möchten nach dem Abitur im Juli an der Melsunger Radko-Stöckl-Schule im FSJ herausfinden, in welche Richtung sie sich beruflich orientieren. Anna-Lena Kraus möchte gern mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, strebt einen Beruf „in Richtung Erzieherin” an. Sie spielte Fußball, und der frühere FSJ-ler Marvin Krug brachte ihr die Vorteile des Freiwilligen Sozialen Jahrs näher.
Isa Schütz möchte künftig gern „etwas in Richtung Sport machen”. Die Vorteile des FSJ lernte sie durch ihre Schwester kennen, die beim Fußballspiel mit Anna-Lena von FSJ-lern betreut wurde. Nun freuen sich Anna-Lena und Isa Schütz auf viele neue Erfahrungen bei der Begegnung mit jungen Menschen.
Die 19-Jährigen Tim Schanze und Anne Kühlborn zogen eine positive Bilanz: Das FSJ habe ihnen viel gebracht. Beide organisierten selbstständig das erfolgreiche Mitternacht-Fußballturnier und fanden auch Sponsren. Anne möchte nun „eher nicht im sozialen Bereich” arbeiten, sondern lieber in der Verwaltung. Tim weiß nun, dass er kein Lehrer werden will.
„Beide waren mit Herz und Seele dabei, haben ihre Fähigkeiten entwickelt, sich super ergänzt und haben toll organisiert”, lobt Heike Miedler von der Stadtjugendpflege die beiden FSJ-ler. Und die Eintracht-Sportwartin Petra Pfaff ergänzt: „Beide haben sich gut entwickelt und ihre Aufgaben sehr gut gemeistert.” Das Vereinsleben in der Region werden beide weiter unterstützen.
Für Stefan Schmid, den Vorsitzenden des mit über 800 Mitgliedern größten Vereins der Stadt, ist das FSJ weiterhin eine Erfolgsgeschichte, „weil es unsere Jugendarbeit fördert im Sinne unseres Mottos Eintracht in Bewegung, Bewegung in Eintracht”. Schmid: „Unsere FSJ-ler leisten bei den Einsatzstellen in den Kindergärten, Vereinen und Schulen ausgezeichnete Arbeit.” Das bestätigt Maike Schroeder-Tentrop namens der Heiligenberg-Schule Gensungen.

Das FSJ sei auch angesichts der guten neuen Ideen und vielen guten Denkanstöße der jungen Menschen inzwischen unverzichtbar, betonen Jugendpflegerin Heike Miedler und Sportwartin Petra Pfaff. Beide koordinieren den Einsatz der FSJ-ler.

HINTERGRUND
Verantwortung übernehmen
Mit dem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) wird jungen Menschen nach ihrem Schulabschluss die Möglichkeit geboten, bereits vor Beginn der Ausbildung oder des Studiums erste Berufserfahrungen zu sammeln und Verantwortung zu übernehmen. Die FSJ-ler des TSV Eintracht Felsberg unterstützen neben diesem Verein auch den TSV Jahn Gensungen, den Fußballverein Felsberg/Lohre/Niedervorschütz, die Handball-Jugendspielgemeinschaft Dreiburgenstadt, die Stadtjugendpflege, die Heiligenberg-Grundschule Gensungen, die Drei-Burgen-Schule Felsberg sowie die vier Kindergärten in Felsberg, Gensungen, Böddiger und Brunslar. Sie helfen unter anderem bei der Betreuung, beim Kinderturnen, beim Training, bei Schulprojekten und den Ferienspielen. Initiator des FSJ in Felsberg ist der frühere Eintracht-Vorsitzende und ehemalige Konrektor Dietrich Bürger, der sich mit 78 Jahren immer noch in der Schwimmausbildung junger Menschen angagiert.
 

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Midnight Fußball Turnier voller Erfolg

Das war wirklich eine super gelungener Fußballnacht 10 Mannschaften traten am 16.04 2016 gegeneinander  an.

Zwei Mannschaften aus Besse- Gudensberg, eine Mannschaft aus Spangenberg und vier aus Felsberg und Ortsteilen,

darunter waren insgesamt vier reine Mannschaften mit Flüchtlingen, so macht Integration spaß. Ein Gast sagte beim Turnier

„ das er nicht mit so hochkarätigen Fußball gerechnet hätte, alle Achtung die Mannschaften haben Potenzial“.

Auch Herr Steinmetz der Bürgermeister von Felsberg blieb länger als beabsichtigt, spannend wars.

So gegen 02.00 Uhr stand der Gewinner fest: FC Christoph aus Felsberg  mit Mannschaftskapitän Mohamedt Yüksedag,

auf Platz zwei kamen die Habibi Brüder mit Kapitän und Trainer Abdul Al- Kahery, Felsberg und auf Platz drei der VFL Böddiger.

Die Organisatoren Heike Miedler (Stadtjugendpflege Felsberg) Praktikant, Benni Abert, Petra Pfaff (Eintracht Felsberg) und die

zwei FSJ´ler im Sport Tim Schanze und Anne Kühlborn sind mit der Veranstaltung voll auf zufrieden und denken das im kommenden

Jahr wieder ein Midnight Fußball Turnier stattfinden sollte.

 

FSJ 2015

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Ein Glücksfall für Felsberg
Eintracht: Freiwilliges Soziales Jahr im Sport schon im achten Jahr
Von Manfred Schaake
Mit Stolz spricht der Vorstand des Turn- und Sportvereins Eintracht 1863 von einer Erfolgsgeschichte. Gemeint ist das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) im Sport. Unter der Regie des Traditionsvereins geht das FSJ im September in das achte Jahr. Bereits zum vierten Mal bietet die Eintracht zwei Stellen im FSJ an.
Tim Schanze (18) aus Felsberg und die gleichaltrige Anne Kühlborn aus Kirchhof folgen Björn Prinz und Janine Suchy – beide 19.  Kühlborn und Schanze haben an der Geschwister-Scholl-Schule in Melsungen das Abitur bestanden und haben bei der Eintracht ihre Verträge unterschrieben. Im Ernst-Schaake-Bad fand jetzt die symbolische Stabs-Übergabe statt.
Tim Schanze, der eventuell Lehrer werden möchte, spielt seit zwei Jahren in der zweiten Handball-Mannschaft der ESG Gensungen/Felsberg.  Anne Kühlborn möchte Erfahrungen sammeln, „in die soziale Arbeit reinschnuppern”. In Kirchhof spielte sie bisher Handball in der A-Jugend. In der kommenden Saison gehört sie dem Oberliga-Team von Eintracht Böddiger an, das kürzlich Vizemeister wurde.
Björn Prinz und Janine Suchy zogen eine positive Bilanz: Das FSJ habe ihnen viel gebracht. Man habe eigenverantwortlich planen können und Lebenserfahrung gesammelt , wie man mit Menschen umgehe. Prinz plante das Mitternachts-Basketballturnier, das im April als Erfolg gefeiert wurde. Suchy leitete mit Andrea Schnitzerling einen Schwimmkurs für 40 Kinder und trainierte Wettkampf-Teilnehmer. Für Samstag, 18. Juli, organisiert Janine Suchy –die bei B. Braun eine Ausbildung beginnt – ein Zumba-Turnen. Es beginnt um 19 Uhr in der Kreissporthalle Gensungen. Der Sporttanz-Mix mit lateinamerikanischen Tänzen wird drei Stunden dauern und von sieben Trainern begleitet.
Nach Angaben von Stefan Schmid, dem Vorsitzenden der Eintracht, wird Janine Suchy weiterhin die Schwimmsparte unterstützen: „Sie ist ein Glücksfall für unseren Verein, weil sie in Felsberg eine neue sportliche Heimat gefunden hat.” Das FSJ im Sport sei eine Erfolgsgeschichte, „weil es unsere gute Jugendarbeit fördert im Sinne unseres Motts Eintracht in Bewegung, Bewegung in Eintracht”. Schmid: „Unsere FSJler leisten bei den Einsatzstellen in den Kindergärten, Vereinen und Schulen ausgezeichnete Arbeit.” Dies bestätigte Maike Schroeder-Tentrop namens der Heiligenberg-Schule Gensungen.
Das FSJ sei in Felsberg inzwischen unverzichtbar, betonen Heike Miedler von der Stadtjugendpflege und Petra Pfaff, die Sportwartin der Eintracht. Beide koordinieren den Einsatz der FSJler.
Der sei Dank einer Spende der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen und der Stiftung der Stiftung der Stadtsparkasse Felsberg in Höhe von 6000 Euro für das laufende Jahr gesichert, betonten beide bei der Stabsübergabe.
„Wir werden das FSJ gern weiter unterstützen – ein tolles Projekt, das allen nützt.” Das sagte Sparkassendirektor Ingo Lange. Die FSJler seien umfassend in das kulturelle und soziale Leben in und um Felsberg eingebunden. HINTERGRUND
HINTERGRUND
Verantwortung übernehmen
Mit dem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) wird jungen Menschen nach ihrem Schulabschluss die Möglichkeit geboten, bereits vor Beginn der Ausbildung oder des Studiums erste Berufserfahrungen zu sammeln und Verantwortung zu übernehmen. Die FSJler des TSV Eintracht Felsberg unterstützen neben diesem verein auch den TSV Jahn Gensungen, den Fußballverein Felsberg/Lohre/Niedervorschütz, die Handball-Jugendspielgemeinschaft Dreiburgenstadt, die Stadtjugendpflege, die Heiligenberg-Grundschule in Gensungen, die Drei-Burgen-Schule in Felsberg sowie die vier Kindergärten in Felsberg, Gensungen, Böddiger und Brunslar. Sie helfen unter anderem bei der Betreuung, beim Kinderturnen, beim Training, bei Schulprojekten und den Ferienspielen. Initiator des FSJ in Felsberg ist der frühere Eintracht-Vorsitzende Dietrich Bürger. (m.s.)
 

FSJ

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FSJ2015hp

Stabswechsel beim TSV Eintracht Felsberg im Ernst-Schaake-Bad: Björn Prinz und Janine Suchy übergeben symbolisch den Stab an Tim Schanze und Anne Kühlborn – vorn von links. Über die Erfolge des Freiwilligen Sozialen Jahrs im Sport freuen sich Sparkassendirektor Ingo Lange, Heike Miedler von der Stadtjugendpflege, Maike Schroeder-Tentrop von der Grundschule Heiligenberg und Petra Pfaff, Sportwartin des TSV Eintracht Felsberg – hinten von links. Foto: Schaake

 

FSJ 2014

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Erfolgsgeschichte geht weiter

Sparkassenorganisation fördert Freiwilliges Soziales Jahr in Felsberg mit 6000 Euro

Von Manfred Schaake

Das vom Turn- und Sportverein Eintracht 1863 und den Partnern als Erfolgsgeschichte bewertete Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) im Sport kann fortgesetzt werden. Die Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen und die Stiftung der Stadtsparkasse Felsberg unterstützen mit 6000 Euro die Einsatzstelle von Björn Prinz (18) aus Gensungen. Er ist einer der beiden Freiwilligen, die am  1. September ihre Tätigkeit im FSJ bei der Eintracht aufgenommen haben. Auch die 18-jährige Janine Suchy aus Homberg absolviert das FSJ in der Dreiburgen-Stadt.

“Hier wird hervorragende Arbeit geleistet. Das fördern wir gern.” Das sagte der Vorstandsvorsitzende der Stadtsparkasse, Direktor Ingo Lange, bei der Spendenüberhabe an Eintracht-Sportwartin Petra Pfaff und Heike Miedler von der Stadtjugendpflege. Beide koordinieren den Einsatz der FSJ`ler, die beispielsweise in der Heiligenbergschule Gensungen derzeit 86 Kinder beim Essen und bei den Hausaufgaben sowie beim Schwimmunterricht betreuen. Das sei nicht mehr wegzudenken, sagte Lehrerin Maike Schroeder-Tentrop.

Für die Felsberger Eintracht hat bereits die siebte “Auflage” des FSJ begonnen. Janine Suchy und Björn Prinz sind die FSJ´ler “Nummer” neun und zehn. Zum dritten Mal in Folge kann die Eintracht zwei Stellen anbieten. Das FSJ sei in Felsberg unverzichtbar, betonen Heike Miedler und Petra Pfaff.

Nach einem ersten Erfolg mit einem Mitternachts-Basketball-Turnier sei im jetzt angelaufenen FSJ ein Basketball- oder Fußball-Turnier geplant. Das FSJ-Team denkt aber auch über einen Triathlon-Wettbewerb in Zusammenarbeit mit einem anderen Sportverein in der Region nach.

“Die FSJ´ler sind umfassend in das kulturelle und soziale Leben in und um Felsberg eingebunden” sagten Sparkassenchef Lange und Ingrid Scheuermann von der Sparkassen-Kulturstiftung, die seit 25 Jahren besteht. Scheuermann zum FSJ bei der Eintracht: “Ein bemerkenswertes Engagement, das hinausgeht über andere FSJ-Projekte.”

Ingo Lange und Bürgermeister Volker Steinmetz sagten auch für die Zukunft Unterstützung zu. Nach den Worten des Bürgermeisters ist das FSJ “seit Jahren ein Erfolgsprojekt”. Hier würden im Interesse der Allgemeinheit tolle Ideen verwirklicht.

HINTERGRUND

Mit dem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) wird jungen Menschen nach ihrem Schulabschluss die Möglichkeit geboten, bereits vor Beginn der Ausbildung oder des Studiums erste Berufserfahrungen zu sammeln und Verantwortung zu übernehmen. Die FSJ`ler des TSV Eintracht unterstützen neben diesem Verein auch den TSV Jahn Gensungen, den Fußballverein Felsberg/Lohre/Niedervorschütz, die Jugendspielgemeinschaft Dreiburgenstadt, die Stadtjugendpflege, die Heiligenberg-Grundschule in Gensungen, die Drei-Burgen-Schule in Felsberg sowie die vier Kindergärten in Felsberg, Gensungen, Böddiger und Brunslar. Sie helfen unter anderem bei der Betreuung, beim Kinderturnen, beim Training, bei Schulprojekten und Gemeindefesten. Initiator des FSJ in Felsberg ist der frühere Eintracht-Vorsitzende Dietrich Bürger, dem jetzt auch seitens der Stadt herzlich gedankt wurde.  (m.s.)

Das sagt der Vorsitzende

“Das FSJ im Sport ist für die Eintracht Felsberg eine Erfolgsgeschichte, weil es unsere gute Jugendarbeit im Sinne unseres Mottos Eintracht in Bewegung, Bewegung in Eintracht fördert. Unsere Freiwilligen leisten bei den Einsatzstellen in den Vereinen, Kindergärten und Schulen ausgezeichnete Arbeit und sind an vielen Stellen unverzichtbar geworden.” Das sagt Stefan Schmid, der 1. Vorsitzende des größten Vereins in Felsberg. Schmid: “Wir hoffen, das FSJ im Interesse der Jugend und unserer Partner noch viele Jahre anbieten zu können. Dafür brauchen wir auch künftig Unterstützung.” (m.s.)

Freuen sich gemeinsam über die Erfolge des Freiwilligen Sozialen Jahrs im Sport unter der Regie des TSV Eintracht Felsberg: von links Bürgermeister Volker Steinmetz, Maike Schroeder-Tentrop von der Grundschule Heiligenberg, Sparkassendirektor Ingo Lange, die FSJ`ler Janine Suchy, Björn Prinz, Ingrid Scheuermann von der Sparkassenstiftung, Petra Pfaff, Heike Miedler und Dietrich Bürger, der das Projekt in Felsberg ins Leben gerufen hat. Foto: Schaake

 

im siebten Jahr

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Erfolgsgeschichte geht weiter
Freiwilliges Soziales Jahr im Sport bei der Felsberger Eintracht schon im siebten Jahr
Die Verantwortlichen sprechen mit Stolz von einer Erfolgsgeschichte. Die setzt sich fort und geht im September nun schon in das siebte Jahr. Die Rede ist vom Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) im Sport unter der Regie des Turn- und Sportvereins Eintracht 1863 Felsberg.
Am 1. September beginnt die siebte “Auflage” des FSJ: Janine Suchy (18) aus Homberg und Björn Prinz (18) aus Gensungen folgen Sarah Kretschmer und Johannes Möller.
“Auch im sechsten Jahr seines Bestehens zeichnet sich die Unverzichtbarkeit des FSJ bei der Eintracht und ihren Partnern ab”, sagt Dietrich Bürger. Der frühere Vorsitzende und jetzige Schriftführer der Eintracht ist der Initiator des FSJ. Zum dritten Mal in Folge kann die Eintracht nunmehr zwei Stellen im FSJ anbieten.

Auch Stefan Schmid, 1. Vorsitzender der Eintracht, ist stolz auf den Erfolg: “Bei den Einsatzstellen in den Vereinen, Kindergärten und Schulen leisten unsere Freiwilligen ausgezeichnete Arbeit. So sind sie an vielen Stellen schon fast unverzichtbar geworden.” Mit seinem Einsatz und Weitblick habe Dietrich Bürger etwas Gutes für die Allgemeinheit geschaffen. (m.s.)

Stabswechsel beim TSV Eintracht 1863 Felsberg: Janine Suchy und Björn Prinz, vorn von links, folgen im Freiwilligen Sozialen Jahr im Sport Johannes Möller und Sarah Kretschmer. Hinten von links Petra Pfaff, Sportwartin des TSV Eintracht und FSJ-Koordinatorin, Initiator Dietrich Bürger, Karin Brandau, Leiterin der Heiligenbergschule Gensungen, Stadtjugendpflegerin Heike Miedler und Stefan Schmid, 1. Vorsitzender der Felsberger Eintracht. Foto: Manfred Schaake

 

Aus einem werden zwei

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Die Arbeit lohnt sich

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Freiwilliges Soziales Jahr in Felsberg: Marvin Krug folgt Benni Hütt
Felsberg. "Die Arbeit lohnt sich." Mit diesen Worten hat der 1. Vorsitzende des Turn- und Sportvereins Eintracht 1983 Felsberg, Stefan Schmid, die bisherigen Aktivitäten des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) im Sport beschrieben. Das FSJ sei eine große Hilfe für die Schulen, die Kindergärten und die Vereine und Verbände. Das bestärke die Eintracht, das FSJ mit Unterstützung der Sponsoren fortzusetzen: "Wir hoffen, dass es noch lange weitergeht. Wir möchten das FSJ gern zu einer Dauereinrichtung machen." Dafür benötige man aber auch weiterhin die finanzielle Unterstützung.
Anlass der Bilanz: Das FSJ geht im September in die vierte Runde. Marvin Krug (19) ist der vierte FSJ-ler. Er folgt Benni Hütt. Ihm dankten namens der Eintracht Dietrich Bürger und Stefan Schmid, namens der Heiligenbergschule Karin Brandau, für die Drei-Burgen-Schule Andreas Hesse, für die Leichtathleten Bernd Sommer sowie der Jugendleiter des FSC Felsberg, Ulrich Kraus.
"Es ist uns nicht alles gelungen, was wir uns vorgenommen hatten", sagte Bürger zu Benni Hütt. Man freue sich über den nahtlosen Übergang zu Marvin Krug: "Er kommt aus der Leichtathletik und kennt sich in mehreren anderen Sportarten aus. Er kann mit Kindern umgehen, hat mehrere Geschwister und schon im Verein gearbeitet." Hütt sagte, der Umgang mit Kindern habe ihm sehr viel Spaß gemacht.
Dietrich Bürger koordiniert das FSJ von Angang an. Mit dem FSJ soll die Zusammenarbeit der beteiligten Vereine mit Kindergärten, Stadt und Schule weiter vertieft werden. Mit im Boot ist auch die Stadtjugendpflege. Bürger: "Wir sind glücklich, dass wir mit der Stadtjugendpflegerin und Streetworkerin Heike Miedler eine zusätzliche kompetente Betreuung haben. Die Zusammenarbeit hat sich bestens bewährt." (m.s./nh)
Kontakt: Dietrich Bürger, Telefon 05662/1456, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. und Heike Miedler, Telefon 05662/400466, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

BILD: Immer am Ball bleiben mit dem FSJ im Sport: von rechts Dietrich Bürger und Stefan Schmid (Eintracht Felsberg), Ulrich Kraus (FSC), Benni Hütt, Karin Brandau, Marvin Krug, Bernd Sommer und Andreas Hesse. Foto: Schaake

 

FSJ Info

Ansprechpartner:

Petra Pfaff

Heike Miedler

Stadtjugendpflege
Tel: 05662/400 466 oder 400 467.

>FSJ@Eintracht-Felsberg.de<